Offensive Security

Wir greifen Ihr Netzwerk an. Bevor es jemand anderes tut.

Active Directory und Netzwerk-Penetrationstests für den Mittelstand. Wir denken wie Angreifer, finden Schwachstellen in Ihrer Infrastruktur und zeigen Ihnen genau, was zu tun ist.

Was wir testen

Active Directory, Netzwerk, Infrastruktur

Keine automatisierten Scans mit generischem Report. Manuelle Tests durch erfahrene Pentester, die reale Angriffspfade aufdecken.

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Active Directory

Fehlkonfigurationen, überprivilegierte Konten, Kerberoasting, AS-REP Roasting, Delegation-Schwachstellen, Passwortrichtlinien, GPO-Missbrauch und Pfade zum Domain Admin.

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Internes Netzwerk

Netzwerksegmentierung, VLAN-Hopping, veraltete Protokolle (LLMNR, NBT-NS, WPAD), unverschlüsselte Dienste, laterale Bewegung und Erreichbarkeit kritischer Systeme.

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Server und Dienste

Patch-Stand, Fehlkonfigurationen, unnötige Dienste, schwache Authentifizierung, File-Shares mit offenen Berechtigungen, Datenbanken und Webapplikationen im internen Netz.

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Zugangsdaten

Passwort-Spraying, Credential Dumping, Wiederverwendung von Passwörtern, Klartext-Credentials in Skripten, GPP-Passwörter und gespeicherte Zugangsdaten.

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WLAN

Sicherheit der drahtlosen Infrastruktur, Rogue Access Points, Gastnetz-Isolation, WPA-Enterprise-Konfiguration und Möglichkeiten zum Netzwerkzugang über WLAN.

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Externer Perimeter

Exponierte Dienste, VPN-Konfiguration, Remote-Access-Schwachstellen, öffentlich erreichbare Management-Interfaces und Informationslecks.

Typischer Angriffspfad

Wie Angreifer vom Netzwerk zum Domain Admin kommen

Ein realistisches Szenario, wie wir es in Pentests regelmäßig sehen:

Beispiel: Vom Gastnetz zur vollständigen Domäne

  1. LLMNR/NBT-NS Poisoning: Im internen Netz werden Namensauflösungen abgefangen und NTLMv2-Hashes erbeutet
  2. Hash-Cracking: Schwache Passwörter werden innerhalb von Minuten geknackt
  3. Lateral Movement: Mit den erbeuteten Zugangsdaten Zugriff auf weitere Systeme, auf denen dasselbe lokale Admin-Passwort verwendet wird
  4. Credential Dumping: Auf einem Server werden gecachte Domain-Credentials extrahiert
  5. Privilege Escalation: Ein Service-Account hat unnötige Rechte, Kerberoasting liefert das Passwort
  6. Domain Admin: Vollständige Kontrolle über die gesamte Active-Directory-Domäne

Dieser Pfad lässt sich an mehreren Stellen unterbrechen. Genau das zeigt unser Bericht.

Ablauf

Vom Scoping bis zum Maßnahmenplan

Scoping und Vorbereitung

Wir besprechen Umfang, Ziele und Rahmenbedingungen. Welche Systeme, welche Netze, welche Szenarien? Sie erhalten eine klare Aufwandsschätzung.

Reconnaissance

Informationssammlung über die Zielumgebung: Netzwerkstruktur, Active-Directory-Topologie, exponierte Dienste, öffentlich verfügbare Informationen.

Exploitation

Manuelle Angriffe auf identifizierte Schwachstellen. Wir versuchen, echte Angriffspfade zu nutzen: von der initialen Schwachstelle über laterale Bewegung bis zur Kompromittierung kritischer Systeme.

Dokumentation

Jede Schwachstelle wird mit Beschreibung, Beweis (Screenshot/Log), Risikobewertung und konkreter Maßnahme dokumentiert. Kein generischer Scanner-Output, sondern nachvollziehbare Ergebnisse.

Ergebnispräsentation

Wir besprechen die Ergebnisse mit Ihrem Team: Management-Summary für die Geschäftsleitung, technische Details für die IT. Priorisierte Maßnahmen, die sofort umsetzbar sind.

Retest (optional)

Nach der Behebung prüfen wir, ob die kritischen Schwachstellen tatsächlich geschlossen sind. Dokumentierter Nachweis für Audits und Versicherer.

Warum wir

Manuelle Analyse statt automatisierter Reports

Manuelle Tests

Automatisierte Scanner finden bekannte CVEs. Fehlkonfigurationen, logische Schwachstellen und Angriffsketten finden nur Menschen.

Praxisnahe Szenarien

Wir simulieren realistische Angreiferszenarien: Was passiert, wenn ein Mitarbeiter-Laptop kompromittiert wird? Was kann ein Angreifer im Gastnetz erreichen?

Verständliche Berichte

Keine generischen Scanner-Reports. Management-Summary auf einer Seite, technische Details mit konkreten Maßnahmen, priorisiert nach Risiko.

NIS2-Nachweis

Penetrationstests erfüllen die NIS2-Anforderung zur Wirksamkeitsprüfung (Art. 21 Abs. 2 lit. f). Der Bericht dient als Nachweis gegenüber Aufsichtsbehörden und Versicherern.

Häufige Fragen

Pentest: Fragen und Antworten

Wie lange dauert ein Pentest?
Ein fokussierter AD-Pentest dauert in der Regel 3 bis 5 Tage. Ein umfassender Infrastrukturtest mit internem Netz, AD, WLAN und Perimeter kann 5 bis 10 Tage umfassen. Den genauen Aufwand klären wir im Scoping.
Kann der Pentest unseren Betrieb stören?
Wir arbeiten kontrolliert und stimmen alle Aktionen vorab ab. Destruktive Tests (Denial-of-Service) werden nur nach ausdrücklicher Freigabe durchgeführt. In der Regel bemerken Ihre Mitarbeitenden den Test nicht.
Brauchen wir einen Pentest für NIS2?
NIS2 verlangt in Artikel 21 die regelmäßige Bewertung der Wirksamkeit von Sicherheitsmaßnahmen. Penetrationstests sind eine anerkannte Methode dafür. Der Bericht dient als Nachweis gegenüber der Aufsichtsbehörde.
Was kostet ein Pentest?
Der Preis hängt vom Umfang ab. Wir rechnen in Personentagen. Einen fokussierten AD-Test können Sie ab 3 PT beauftragen. Wir machen Ihnen nach dem Scoping ein verbindliches Angebot.
Führen Sie auch externe Pentests durch?
Ja. Wir testen Ihren externen Perimeter auf exponierte Dienste, VPN-Schwachstellen und Remote-Access-Konfigurationen. Das kann als eigenständiger Test oder als Teil eines umfassenden Assessments erfolgen.
Wie vertraulich sind die Ergebnisse?
Alle Ergebnisse werden verschlüsselt übermittelt und nur an die von Ihnen benannten Empfänger. Wir unterzeichnen vorab eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA). Nach Projektabschluss werden alle gesammelten Daten vernichtet.

Schwachstellen finden, bevor Angreifer es tun

Schreiben Sie uns für ein unverbindliches Scoping-Gespräch. Wir klären Umfang, Zeitrahmen und Kosten.